Common Data Environment

Eine gemeinsame Datenumgebung (engl. Common Data Environment = CDE) ist die unverzichtbare Grundlage für ein digital erfolgreich abgewickeltes Projekt. Alle Daten an einem Ort bedeutet, dass es nur eine einzige Quelle der Wahrheit (engl. Single Source of Truth) gibt und jeder die Informationen von dieser einen Stelle bezieht. Jeder Projektbeteiligte – von Planern, über Baufirmen bis hin zum Bauherren – füllt die Datenumgebung mit Informationen oder zieht von dieser einen Stelle seine erforderlichen Daten.

Wie lösen wir das bei AGA-BAU?

Wir stellen Ihnen für Ihr Projekt einen Citrix Terminalserver zur Verfügung. Stellen Sie sich darunter eine
funktionierende hoch performante Arbeitsumgebung vor, auf die Sie ortsunabhängig jederzeit über Internet zugreifen können.

Ein großes Miteinander: Ein Terminalserver befindet sich ähnlich eines „normalen“ Servers im Firmennetz. Alle Programme und Daten
sind zentral auf einem Server gespeichert, die Ein- und Ausgabe findet dezentral auf Benutzerendgeräten über ein Netzwerk statt.

Ein Terminalserver ist jedoch nicht nur ein Speicher, sondern
ermöglicht mehreren Anwendern, sich parallel anzumelden und gleichzeitig darauf zu arbeiten.

Zentrale Installation: Eine Software muss nur einmal dort installiert werden und steht damit automatisch mehreren Nutzern gleichzeitig zur Verfügung
Wenn ein Mitarbeiter mit dem Programm arbeiten möchte, braucht er dieses nicht mehr lokal auf dem eigenen PC. Er meldet sich einfach auf dem Terminalserver an und kann so die Anwendung bedienen.

Hohe Rechnerleistung für alle Benutzer: Ein Anwender, der sich am Terminalserver anmeldet, bekommt automatisch die benötigten Ressourcen zugewiesen. Dabei gelangt er auf den Bereich des Terminalservers, der über die meiste Rechnerleistung verfügt. So erfolgt eine gleichmäßige Auslastung. Ihre Mitarbeiter sind ortsunabhängig und brauchen lediglich eine Verbindung zum Terminalserver. Durch diese Vereinfachung gewinnen Sie zusätzlich an IT-Sicherheit.

Berechtigungsverwaltung: Eine Berechtigungsverwaltung über die Windows-Umgebung ist problemlos möglich. Die Interaktion zwischen lokalem Rechner und Terminalserver lassen sich feingliedrig steuern (Kopierfunktionen zwischen lokalem Rechner und Terminalserver, Drucken auf lokale Plotter, Synch-Verzeichnisse, …)

Performance: Während des Arbeitens leidet die Performance in erster Linie darunter, wenn die Verbindung zu verknüpften Daten oder zum Speicherort zu langsam ist. Auf dem Terminalserver liegen sämtliche Daten an derselben Stelle, heißt auch Datei-Verknüpfungen werden in kürzester Zeit gefunden.

Backup und Restore: Jedes Wiederherstellungsverfahren ist nur so gut wie sein Backup! Durch den zentralen Speicherprozess gehen auch im Falle eines Ausfalls die Daten nicht verloren. Unsere Backup-Dienste werden laufend überwacht. Die Datenwerden täglich gesichert; zusätzlich wird sowohl eine Monatssicherung als auch eine Jahressicherung (Datenwiederherstellung jeweils 1 Jahr rückwirkend möglich) angefertigt.


Terminalserver – Load Balancing

Um das Load Balancing des Terminalservers  optimal zu nutzen, spielt die Auslastung eine sehr wichtige Rolle. 
Es ist immer sinnvoll im Vorfeld festzulegen, wie viele User tatsächlich auf dem Terminalserver arbeiten und welche Software zum Einsatz kommt.

Je mehr Benutzer die Remotedesktopdienste gleichzeitig nutzen, desto höher ist der Leistungsanspruch an den Terminalserver.

Die „Last“ muss daher verteilt werden, um einerseits eine gute Performance zu gewährleisten und andererseits die Ausfallsicherheit zu bewahren. 
Man sollte daher folgende Faktoren berücksichtigen:

  • Wir empfehlen im Normalfall einen Terminalserver für maximal 10 – 15 Benutzer zur Verfügung zu stellen
  • Sollten im Unternehmen mehrere Software-Produkte (z.B. AutoCAD, Revit, SOFiSTiK, etc.) in Verwendung sein, ist auch hier zu berücksichtigen, die jeweiligen Software-Installationen ggf. auf 2 oder mehreren Terminalserver aufzuteilen.